Immer wieder nehme ich mir vor, Kammerspiel-Bücher zu lieben und doch schaffe ich es nicht.
Dabei gibt sie die Autorin mit verschiedenen Erzählperspektiven, dem Einsatz eines Tagebuches und sehr unterschiedlichen Charakteren viel Mühe den Leser mit Eindrücken zu überraschen.
Doch gerade die Perspektivwechsel machten es mir schwer der Handlung zu folgen. John wird wie selbstverständlich in das Geschehen des Hauses eingebunden und doch hängen so viele Zweifel in der Luft, dass man sich wundert, dass die Geschichte so verläuft, wie sie verläuft.
Abseits dessen ist es eine angenehme Sprache und die Figuren sind individuell gestaltet.
3 von 5 Häusern
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