Mit seinen Vergleichen zu anderen Krimiklassikern erwartet man am Anfang eine andere Art Krimi, denn die Vergleiche beziehen sich auf Größen wie Agatha Christie und G. K. Chesterton.Daher betrübt es, wenn der Krimi sich als cosy crime entpuppt und wenig von den Rätseln der Klassiker hat.
Hat man den Gedanken überwunden, ist es ein guter cosy crime, der mit einem kleinen Dorf und zynischen Bewohnern daherkommt. Eingebettet in die englische Countryside sieht man förmlich die Szenerie vor dem geistigen Auge auferstehen und lässt sich in die Geschichte ziehen.
Ein Geist, ein Turm, abteieigene Tiere, die Stimmungen wahrnehmen, dazu drei Nonnen, die sich durch ihre Unterschiedlichkeit gut ergänzen. Abgerundet wird das Ganze durch einen Mann, der verwundet am Kloster auftauchen und von einer Verschwörung faselt.
Für Fans von M.C. Beaton eine gelungene Abwechslung.
3,5 von 5 Abteien
Sarahs Lesereise
Willkommen bei meiner Lesereise durch Raum und Zeit
Samstag, 25. Juli 2026
Katharina Schendel "Cornwall Crimes - Das Rätsel von St. Florence"
Dienstag, 21. Juli 2026
Tessa Hansen "Adalina und die Liebe zu den Büchern"
Als Adalina nach Jahren in Pisa zurückkommt, sieht sie den Stern ihrer Kindheit in der Garage stehen: das Bibliomotocarro. Neugierig forscht sie nach, warum es nicht mehr zum Einsatz kommt und es entspinnt sich eine Geschichte über Freundschaft, Bücherliebe und dem berühmten Ankommen im Leben.
Das "Bibliomotocarro" und sein Besitzer Antonio La Cava dürften einigen aus der Fernsehdokumentation "Wo Bücher die Welt bedeuten" bekannt sein. Im Nachwort erklärt die Autorin, dass sie den "echten" Antonio kennenlernen und auf seiner Tour begleiten durfte, was man ihrem Text an vielen Stellen anmerkt.
Realität und Fiktion verschwimmen an vielen Punkten in dem Buch und machen es so greifbar, dass man die Musik und das Kindergeschrei hört, wenn der Maestro in ein Dorf kommt.
Die Autorin webt die Geschichte von Adalina, sie hat früher selbst das Bibliomotocarro jede Woche herbeigesehnt, und das Tagebuch von Antonio La Cava zu einer wundervollen Erzählung. Adalina, selbst Autorin mit einer momentanen Schreibblockade, versucht durch ihre Vergangenheit zu einem neuen Plot zu gelangen und erklärt dem Leser dabei, wie man ein Buch schreibt. Ein kleiner Schreibratgeber für zwischendurch sozusagen.
Immer im Wechsel erfährt über das Tagebuch, wie der Wunsch nach einer fahrenden Bibliothek in Antonio reifte, und mit Adalina erlebt man, was es heißt im Alter seinen Traum ziehen lassen zu müssen.
Emotionen werden bei diesem Buch groß geschrieben, doch sie sind immer herzlich, ohne dabei kitschig zu werden.
Man fiebert mit allen Figuren mit und will eigentlich nicht, dass das Buch endet. Zu schön ist der Gedanke, dass Bücher so vielen Menschen Glück bescheren können.
Eine Ode an das Buch und die Freundschaft.
5 von 5 rollenden Bibliotheken
Samstag, 18. Juli 2026
Jo Fischler "Klein aber tot"
Knuffingen, ein Ort im Miniatur Wunderland. Ein Setting, welches viele schon einmal gesehen haben dürften, wenn sie in Hamburg waren. Die vielen kleinen Welten, in denen Eisbahnen umherfahren und in denen kleine Szenen arrangiert sind. Nun eben dieser Mordfall. Er wird erzählt wie jeder andere und man muss sich immer wieder bewusst machen, dass man sich in dieser kleinen Welt befindet, da man es dem Schreibstil nicht anmerkt. Ein Ermittler, eine Bäckerei, ein Blumenladen, ein Anwesen und ein Chef, der nie da ist. Hört sich bekannt an? Eben. Knuffingen könnte überall sein und das macht die Protagonisten auch so sympathisch.
Der Fall selbst ist gut aufgebaut und zeigt die vielen Facetten der menschlichen Natur: Neid, Eifersucht und Gier. Und er führt den Leser das ein oder andere Mal gut hinters Licht.
Ein gelungener Kriminalfall, der die Kleinen ganz groß wirken lässt.
4 von 5 Schmierfinken
Mittwoch, 15. Juli 2026
Schwäbe_Pointecker (Hrsg) "Zu den Wurzeln - Eine Planthologie"
"Zu den Wurzeln" ist eine Planthologie und, soweit mir es bekannt ist, die erste Anthologie, die sich nur mit Pflanzen beschäftigt.
Während im Solarpunk Pflanzen auch eine größere Rolle spielen können, hat der Verlag ohneohren bei dieser Geschichtensammlung die Pflanzen ins Zentrum gesetzt.
Mit sechzehn Erzählungen rund um Pflanzen auf der Erde, auf dem Mars, in der nahen oder auch in der ferner Zukunft, holen die Schreibenden die Leser*innen im Hier und Jetzt ab.
Es geht um die Kommunikation zwischen Pflanze und KI, es dreht sich um die Bewirtschaftung von Feldern nach vermehrten Sonnenstürmen und saurem Regen.
Zwei Erzählungen stellen sich die Frage, ob es ein Mischwesen zwischen Mensch und Pflanzen geben könnte und welche Krankheiten damit einhergehen würden.
Die jeweiligen Geschichten werden eingeleitet mit Content Notes und einer individuellen Themenübersicht. Die Autor*innen verwenden zudem in ihren Texten viele Arten der Neopronomen.
Jede*r soll sich von diesem wichtigen Thema angesprochen fühlen und mit den Texten auseinandersetzen können.
Ein großes Lob über Geschichtenauswahl hinaus gilt den Herausgeberinnen. Sie haben die Erzählungen so schön arrangiert, dass man beim Lesen jede Emotion mindestens einmal durchlebt, aber niemals in einer verharrt. Eine Kunst, die gerne keimen darf.
Die Themen sind dabei so ausgewählt, dass es wenig inhaltliche Doppelungen gibt und mir nur eine Erzählung nicht gefallen hat.
Meine absoluten Highlights waren "Alfie" und "Die Dalonie".
In meinen Augen dürfen mehr solcher Geschichten kultivieren werden.
5 von 5 Setzlingen
Samstag, 11. Juli 2026
Stefanie Neeb "Copenhagen Cinnamon 2"
Enemies to Lovers gibt es inzwischen einig, doch sind es besondere Bücher, die herausstechen. Denn wie schon in ihrem ersten Band hat Stefanie Neeb das Gespür für Gefühle, Zwischentöne und Ängste. Sowohl Freja als auch Nicolaj haben es in ihrer Vergangenheit nicht leicht gehabt, was sich bis in die heutige Zeit bemerkbar macht. Beide verstecken sich hinter Masken, die die Autorin glaubhaft konzipiert hat und deren Gründe nicht jeder zu wissen braucht. Doch genau diese Unnahbarkeit ist es, die diese Geschichte in weiten Teilen trägt. Missverständnisse, Vorurteile, Neid, all die negativen Seiten, die sich die Menschen ausdenken können, werden hier reflektiert und ins Gegenteil verkehrt. Geheimnisse kann man lüften und Ängste eindämmen, wenn man sich traut und wieder lernt zu vertrauen.
Genau wie der erste Band steht neben der eigentlichen Geschichte eine zweite, die den Leser motivieren soll, sein Leben und das Negative zu überdenken. Vieles lässt sich klären und zu schönerem wachsen lassen, wenn man mutig ist und die Chance dafür bekommt.
4 von 5 Cocktails
Mittwoch, 8. Juli 2026
metropolcon Berlin
Fünf Tage Berlin und wenn ich in mein Handy gucke, gibt es nur einzelne Beweise dafür.Denn auch wenn man es nicht glaubt, man hat kaum Zeit für Fotos.
Man ist vertieft in Gespräche, man lauscht den Panels oder lässt sich in der Situation einfach mal treiben. Vier Tage am Stand des Weltenportals haben gezeigt, es gibt wahrlich Interesse an dem gedruckten Wort und einem Magazin gibt, das sich als Grenzgänger zwischen den Genres sieht.
Neben schon bekannten Gesichtern, war es schön, auch einmal mit Menschen zu sprechen, die man bisher nur online kannte.
Die Lokation ist ein gar zauberhafter Ort, der auch die kreativen Energien wieder aufgeladen hat. So viele Gedanken und Erinnerungen sprudeln durch meinen Kopf, dass ich es kaum schaffe, sie zu sortieren und ihnen ihre Berechtigung zu geben.
Nebenbei hat das Weltenportal auch sein fünften Geburtstag gefeiert. Passend dazu ist eine Zusammenstellung aus den ersten sieben Ausgaben erschienen, die man neben dem Magazin erwerben kann. Die nächste Con in Dreieich steht im Oktober an. Und ganz vielleicht gibt es dann auch ein eigenes Buchprojekt.
Danke für die schönen Gespräche und danke an Chris, dass ich mitmachen darf.
Dienstag, 30. Juni 2026
Romain Gary "Lady L."
Auf gerade einmal 176 Seiten erzählt der Autor eine fantastische Geschichte darüber, was es bedeutet den Schein zu waren.
Im späten 19. Jahrhundert beginnt diese sehr eigenwillige Geschichte und zeigt, wie man zu etwas werden konnte, wenn man nur genügend Biss hatte. Und den hatte Lady L. Sie wurde trainiert in Sprache, Kultur und all den anderen Fähigkeiten, um sich in einer Gesellschaft zu bewegen, die so ganz fern ab von der ihren war.
Die Erzählung wechselt zwischen ihren Erinnerungen und Percys Reaktionen, was oftmals dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert, denn welcher Engländer hört gerne einem Hochstapler zu.
Der Text hat schon einige Jahre auf dem Buckel und das merkt man dem Schreiben an. Lange Sätze, viele Erzählabschnitte mit wenig wörtlicher Rede sind so ganz anders als der heutige Schreibstil.
Man muss sich darauf einlassen, denn die Geschichte und der Schluss-Gag lohnen sich wirklich.
4 von 5 Lebensweisheiten
Freitag, 26. Juni 2026
Anja Saskia Beyer "Das kleine Café am Meer"
Schöne, malerische Strände, kleine verwunschene Orte.
Mallorca ist mehr als Ballermann und Saufen.
Die Autorin verwebt die Geschichten der insgesamt vier Frauen so gekonnt und zeigt dabei auch, wie oft man einander im Leben begegnen kann, ohne sich wirklich zu sehen. Das Prinzip des Ich-kenne-einen-der-einen-kennt wird hier an manchen Stellen ein wenig überreizt, aber letztlich laufen alle Geschichten zusammen und bilden ein gelungenes Ende. Wobei mir hier gut gefällt, dass es nicht für alle rosig ausgeht. Denn so viele Zufälle in diesem Buch vermeintlich passieren, viele Dinge wie z.B. Neid und Missgunst sind so alltäglich, dass sie in einem Buch vorkommen müssen, denn sonst wäre zu viel Friede, Freude, Eierkuchen.
Eine Geschichte, die Mut macht und zeigt, dass es keinen festen Fahrplan für das Leben gibt und man durchaus sein Glück finden kann. Wenn man es zulässt und mit offenen Augen und Herzen durch das Leben geht.
4 von 5 Orangen
Donnerstag, 25. Juni 2026
Autoreninterview Bastian Martschink
Hallo zusammen.
Ein neuer Monat und dieses Mal geht es wieder in das Krimi-Genre. Mein heutiger Interviewpartner hat den klassischen Whodunnit überarbeitet und ... Ach lest selbst ...
Welches Buch hat den Ausschlag gegeben, dass du selber schreiben möchtest?
Ich habe wirklich unglaublich viele gute Bücher gelesen, aber ich könnte jetzt gar nicht dieses eine Buch nennen, von dem ich sagen würde: Genau das war der Auslöser, jetzt will ich auch schreiben.
Meine Leidenschaft fürs Schreiben war eigentlich schon sehr früh da. Im Studium ist sie dann durch die ganzen Bücher, die ich gelesen habe, noch mal stärker geworden. Ich muss da aber immer wieder zurückdenken an die Geschichten von Huckleberry Finn. Das ist natürlich ein ganz anderes Genre, und mein Finn hat mit dem Namen auch nichts zu tun. Aber ich fand Huckleberry Finn als Figur einfach cool: dieses Freiheitsgefühl, dieses Raus-in-die-große-Welt, dieses Quatschmachen und die Freundschaften. Top!
Welche drei Elemente sind wesentlich für dein Buchkonzept?
Leider kann ich hier nichts maximal Spektakuläres bieten. Ich habe keine komplett feste Vorstellung davon, wie am Ende alles aussehen muss. Ich lasse mich da gerne treiben, denn es muss sich für mich gut anfühlen. Ich schreibe das, worauf ich selbst richtig Lust habe, und hoffe dann natürlich, dass es anderen genauso geht.
Was mir aber wichtig ist: Am Ende muss es noch irgendwie scheppern. 😊 Ich mag es schon, wenn man am Ende hoffentlich überrascht wird. Das bekommt man nie im Leben bei allen Leserinnen und Lesern hin. Aber ich gebe mein Bestes. 😉
Wodurch ziehst du deine Inspiration?
Wodurch nicht? 😄
Ich habe keine bestimmten Orte, Vorbilder oder geheimnisvollen Inspirationsquellen. Ich spaziere durch die Welt und habe inzwischen natürlich einen ziemlich starken Fokus auf alles, was ich irgendwie für Thriller oder Krimis nutzen könnte.
Sobald ich etwas entdecke, notiere ich es mir direkt im Handy. Wenn ich dann über eine neue Buchidee nachdenke, schreibe ich alles aus diesen Notizen in mein OneNote, starre lange, lange drauf und hoffe, dass ich irgendwie eine sehr kreative Idee habe.
Wie kam es zu deiner Buchreihe um Finn Dever?
Lang, lang ist es her ... Ich habe die Reihe schon vor über fünfzehn Jahren angefangen zu planen, aber damals nie wirklich die Zeit gefunden, das Ganze auch umzusetzen. Vor ein paar Jahren habe ich dann aber tatsächlich angefangen zu schreiben, erstmal als Geschenk für meine Frau. Die hat mich danach motiviert, es doch einfach mal bei einem Verlag einzureichen. Und sie hat mir netterweise (und das meine ich wirklich absolut positiv, weil es sonst nie funktioniert hätte!) auch ziemlich knallhart gesagt, wo es im Manuskript noch hakt.
Der Rest war dann sicher auch eine Portion Glück. Es ist ja gar nicht so leicht, überhaupt sichtbar zu werden. Ich glaube, da draußen gibt es wahnsinnig viele tolle Bücher, die nie veröffentlicht werden, weil sie anhand von ein paar Seiten und einem Exposé vielleicht unterschätzt werden.
Wie schaffst du es, dir im Alltag die Zeit zum Schreiben zu nehmen?
Das Wichtigste ist und bleibt für mich die Familie. Die soll natürlich nicht zu kurz kommen, und deshalb muss sich alles andere irgendwie drumherum sortieren.
Das Schreiben funktioniert dann vor allem, weil ich sehr früh aufstehe und schreibe, bevor alle wach sind und der normale Familien- und Arbeitsalltag losgeht. Und ich habe aber auch einfach so viel Lust zu schreiben, dass ich mich wirklich jeden Tag hinsetze.
Das klappt sicher mal besser und mal schlechter. Aber ohne diese Leidenschaft (und damit auch so etwas wie Disziplin, auch wenn das immer direkt so mies negativ klingt 😊) würde es wahrscheinlich nicht gehen.
Arbeitest du gerade an einem neuen Fall für Finn Dever?
Es gibt einen Rohentwurf für Finn Dever 4, und ich finde die Geschichte wirklich klasse. Aber mit Band 3 ist die Trilogie abgeschlossen. Die großen Geheimnisse werden gelüftet, offene Fragen beantwortet und auch zwischenmenschlich wird sich einiges klären. 😉
Sollten die Verkaufszahlen explodieren, wird es sicherlich auch einen Band 4 geben, aber die Trilogie ist so für mich erstmal absolut rund.
Aber: Da ich Finn schon vor mehreren Jahren geschrieben habe, habe ich in den letzten Jahren bereits einen neuen Thriller fertiggestellt und versuche damit im Sommer mein Glück bei Verlagen.
Wie würdest du deinen Ermittler charakterisieren und welches Publikum sprichst du mit ihm an?
Ich habe versucht, einen Ermittler zu erschaffen, der etwas Neues mitbringt. Ich wollte keinen kaputten Typen mit tausend Problemen, sondern dass Finn eher locker, neugierig und sympathisch ist (falls jemand das nicht so wahrnehmt, lasse ich mich aber gerne korrigieren 😄). Gleichzeitig hat Finn die Fähigkeit, kurze Visionen aus der Vergangenheit zu sehen.
Dadurch wird er aber nicht zum Superhelden, denn er kann diese Fähigkeit nur selten einsetzen. Und selbst wenn er etwas sieht, weiß er dadurch noch lange nicht, wie ein Mensch wirklich tickt oder was jemand alles verbirgt. Für mich war wichtig, dass dadurch neue Ermittlungssituationen entstehen, überraschende Dinge mit ihm passieren, der Fall aber trotzdem ein Rätsel bleibt.
Ich hoffe, damit Leserinnen und Leser zu finden, die Wendungen, Miträtseln und Spannung mögen (oh Mann, klingt jetzt katastrophal generisch … ist aber so 😊). Und ich hoffe natürlich, dass ich rund um Finn auch noch eine faszinierende Welt erschaffen habe. Mit lockerem Charme, Humor, Neugier und einer kleinen Portion Coolness.
instagram.com/finn.dever.official
golkonda-verlag.com/bastian-martschink-finn-dever
Nächsten Monat gibt es ein neues Interview.
Montag, 22. Juni 2026
Aurelia L. Night "Fabula Magicae 2"
Während der Prolog dieses Mal auf einen anderen Blickwinkel der Bücherwelt deutet, ist es schon so, dass die Autorin die losen Fäden aus dem ersten Band gelungen auflöst. Neben der eigentlichen Geschichte rund um die Bücherwelt baut sie im zweiten Band die Liebesgeschichte stärker aus und auch die Nebenschauplätze werden gut gespielt. Stand im ersten Band hauptsächlich Narnia im Fokus finden sich in diesem Band auch andere Erzählungen, wie z.B. Märchen. Alles, was uns aus diesen Texten, wie z.B. Neid, Verrat oder der Wunsch nach Macht bekannt vorkommt, kommt in dem zweiten Band der Dilogie zu seinem Abschluss.
3 von 5 Reichen