Nach der Action des fünften Bandes ist der sechste ein bisschen ruhiger angelegt. Die Verlagerung der Geschichte auf den Grund des Meeres bietet unheimlich viel für die Augen und lässt Bilder für sich sprechen. Man sollte meinen, dass die schwarz-weißen Zeichnungen dem Meer nicht gerecht werden, doch im Gegenteil. Gerade die Reduktion auf schwarz und weiß lässt in meinen Augen die Welt umso mehr auferstehen, da man sich auf die Details konzentriert. Man verfolgt die Linienführung, man schätzt die Kleinigkeiten und genießt die Darstellung.
Es gilt die nächste Aufgabe mit Bedacht und Kreativität zu bestehen und das merkt man dem Band an. Eine eher ruhige Episode, die aber trotzdem Fragen aufwirft und die Gesamthandlung sachte vorantreibt.
4,5 von 5 Ateliers
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