Ihre Eltern sind ihr nicht nah und so will sie den Tod einfach nicht akzeptieren.
Doch beim Amtsgericht erhält sie bei der Eröffnung des Testaments ein Buch, das ihr Leben verändern wird.
Fortan lebt sie - im wahrsten Sinne des Wortes - in diesem Buch, bis sie flüchten muss.
Es handelt sich um den ersten Band einer Dilogie, die sich in die Tradition von Narnia, Tintenherz und Co. stellt.
Mia erwacht in einer Welt, die so ganz anders ist als die unsere und muss hier Abenteuer bestehen, um sich vom Kummer zu befreien und die Welt zu festigen.
Der Kampf zwischen Gut und Böse steht hier wie bei vielen Büchern dieses Genres im Mittelpunkt und wünscht sich oftmals, dass die Autorin ein wenig mehr von ihrer eigenen Kreativität eingebracht hätte. Oftmals wirkt es wie ein modernisiertes Narnia und nicht wie eine eigenständige Reihe.
Der Schreibstil zieht den Leser schnell in die Handlung und mit dem berühmten Cliffhanger endet der erste Band.
3 von 5 Reichen
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