Viele Ausdrücke, die alle den gleichen Zustand beschreiben: den gemeinen Deutschen.
In seinem bereits 2019 erschienen Buch "Gut für dich!" geht Dieter Nuhr auf eine Spurensuche der besonderen Art und versucht Licht in das Dunkel zu bringen, warum es oftmals die Deutschen sind, die Zukunftsängste haben und nicht genießen können, was sie gerade haben.
In vier 'Büchern' nähert er sich in seiner bekannten Art dem Thema und stellt fest, dass es die Außenwirkung ist, die uns die Laune verdirbt. Natürlich ist man daran selbst schuld, denn man könnte auch einfach zufrieden sein, aber dafür sind wir deutsch.
In vier 'Büchern' nähert er sich in seiner bekannten Art dem Thema und stellt fest, dass es die Außenwirkung ist, die uns die Laune verdirbt. Natürlich ist man daran selbst schuld, denn man könnte auch einfach zufrieden sein, aber dafür sind wir deutsch.
Ein Beispiel? Gerade hat man sich einen neuen Fernseher gekauft, als neuer mit noch mehr Funktionen erscheint. Schon freut man sich nicht mehr, dass man ein einsatzfähiges Gerät zuhause hat, sondern man schaut, was an dem eigenen schlechter ist. Natürlich bezieht sich das nicht für alle Menschen auf den Fernseher sondern auch auf Autos, Handys, Urlaube etc etc.
Was neben seinem schwarzen Humor immer wieder durchscheint, ist der Wunsch, dem Leser zu vermitteln, dass Glück und Zufriedenheit auch aus dem Inneren kommen.
Praktische Alltagstipps und Möglichkeiten aus den Gedankenschliefen auszubrechen, liefert er genauso, wie den Wunsch dem Leser seine Thesen näher zu bringen.
Wie immer kann man nicht alles auf sich selbst beziehen, doch er liefert einen Einstieg, wie man das fortwährende Vergleichen mit anderen abschütteln kann.
Was neben seinem schwarzen Humor immer wieder durchscheint, ist der Wunsch, dem Leser zu vermitteln, dass Glück und Zufriedenheit auch aus dem Inneren kommen.
Praktische Alltagstipps und Möglichkeiten aus den Gedankenschliefen auszubrechen, liefert er genauso, wie den Wunsch dem Leser seine Thesen näher zu bringen.
Wie immer kann man nicht alles auf sich selbst beziehen, doch er liefert einen Einstieg, wie man das fortwährende Vergleichen mit anderen abschütteln kann.
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